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Energierecht - Quelle
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Energierecht - Pasta blanda

2009, ISBN: 9781158957101

ID: 9781158957101

Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe Energierecht: Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe LAW / Science & Technology, Reference Series Books LLC

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Energierecht - Pasta blanda

2013, ISBN: 1158957106

ID: 9825783687

[EAN: 9781158957101], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Feb 2013], LAW / SCIENCE & TECHNOLOGY, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe 58 pp. Deutsch

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2013

ISBN: 1158957106

ID: 18855506792

[EAN: 9781158957101], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Feb 2013], LAW / SCIENCE & TECHNOLOGY, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe 58 pp. Deutsch

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2013, ISBN: 1158957106

ID: 9825783928

[EAN: 9781158957101], Neubuch, [PU: Reference Series Books LLC Feb 2013], LAW / SCIENCE & TECHNOLOGY, Neuware - Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus, Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz, Richtlinie 2009/28/EG, Energieeinsparverordnung, Atomgesetz, Anreizregulierung, Biokraftstoffquotengesetz, Restrisiko, ALTENER, JOULE, Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung, Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung, JOULE-THERMIE, Johann-Christian Pielow, Demarkationsvertrag, Zuteilungsgesetz, Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz, Stromsperre, Marktregeln für die Durchführung der Bilanzkreisabrechnung Strom, Intelligente Energie Europa, Richtlinie 2006/32/EG über Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen, Stromversorgungsgesetz, Geschäftsprozesse zur Kundenbelieferung mit Elektrizität, Entziehung elektrischer Energie, Top-Runner-Programm, Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, CARNOT, Konzessionsvertrag, Niederspannungsanschlussverordnung, Atompool, Grünstromprivileg, Leitungsrecht, Gasnetzzugangsverordnung, Heizungsanlagen-Verordnung, Atomaufsichtsbehörde, Energiebetriebene-Produkte-Gesetz, Stromeinspeisungsgesetz, Formaldehydbonus, Stromnetzentgeltverordnung, Verordnung über Feuerungsanlagen und Brennstofflagerung, Reinbiokraftstoff, Grünes Zertifikat, Wärmeschutzverordnung, Technologiebonus, KWK-Bonus, Staurecht. Auszug: Das deutsche Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Kurztitel Erneuerbare-Energien-Gesetz, EEG) soll dem Klimaschutz dienen und gehört zu einer Reihe gesetzlicher Regelungen, mit denen die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern wie Erdöl, Erdgas oder Kohle sowie von Kernkraft verringert werden soll. Die Regelungen des EEG betreffen ausschließlich die Stromerzeugung. Es soll gemäß Legaldefinition ( Abs. 1 EEG) im Interesse des Klima- und Umweltschutzes Daneben schreibt das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz eine Nutzung von erneuerbaren Energien bei der Wärmeerzeugung vor und das Biokraftstoffquotengesetz ihre Verwendung im Verkehrsbereich. Laut Bundesumweltministerium wurde das deutsche EEG von 47 Staaten als Vorbild für eigene Förderinstrumente herangezogen. Von Branchenvertretern der Erneuerbaren Energien, Umweltschutzorganisationen und von Bundesumweltminister Norbert Röttgen wurde es als Erfolgsgeschichte gelobt. Kritiker befürchten dagegen zu hohe Strompreise. Auch wird kritisiert, dass das EEG die Emission von Kohlenstoffdioxid subventioniere. Eine vom Deutschen Bundestag am 6. Juni 2008 beschlossene neue und erweiterte Fassung ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Mit dem EEG erhalten Anlagebetreiber 15 bis 20 Jahre lang eine festgelegte Vergütung für ihren erzeugten Strom, und Netzbetreiber werden zu dessen vorrangiger Abnahme verpflichtet ( und Abs. 1 EEG vom 25. Oktober 2008). Die Vergütungssätze sind nach Technologien und Standorten differenziert und sollen einen wirtschaftlichen Betrieb der Anlagen ermöglichen. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression). Durch diese stetige Degression wird ein Kostendruck im Sinne einer gewollten Anreizregulierung erzeugt: Anlagen sollen effizienter und kostengünstiger hergestellt werden, um langfristig auch ohne Hilfen am Markt bestehen zu können. Gefördert wird die Erzeugung von Strom aus: Der der Anlage nächstgelegene öffentliche Netzbetreibe 58 pp. Deutsch

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Energierecht Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus - Quelle: Wikipedia (Herausgeber)
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Energierecht Energierecht (Deutschland), Energierecht (Europäische Union), Erneuerbare-Energien-Gesetz, Ökodesign-Richtlinie, Energiesteuergesetz, Energiewirtschaftsgesetz, Verordnung zur Weiterentwicklung des bundesweiten Ausgleichsmechanismus - libro nuevo

2013, ISBN: 1158957106

ID: A10937686

Kartoniert / Broschiert LAW / Science & Technology, mit Schutzumschlag neu, [PU:Books LLC, Reference Series]

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Energierecht: Okodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009-28-Eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgu
Autor:

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Título:

Energierecht: Okodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009-28-Eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgu

ISBN:

1158957106

Kapitel: kodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009/28/eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgungsgesetz, Top-Runner-Programm, Carnot, Richtlinie 2006/32/eg ber Endenergieeffizienz Und Energiedienstleistungen, Konzessionsvertrag, Atomgesetz, Grnes Zertifikat, Staurecht. Aus Wikipedia. Nicht dargestellt. Auszug: Other reasons this message may be displayed: ...http://booksllc.net/?l=de

Detalles del libro - Energierecht: Okodesign-Richtlinie, Richtlinie 2009-28-Eg, Altener, Joule, Joule-Thermie, Intelligente Energie Europa, Stromversorgu


EAN (ISBN-13): 9781158957101
ISBN (ISBN-10): 1158957106
Tapa blanda
Año de publicación: 2009
Editorial: Books LLC
60 Páginas
Peso: 0,135 kg
Idioma: deu

Libro en la base de datos desde 03.05.2007 15:52:29
Libro encontrado por última vez el 15.07.2016 16:52:15
ISBN/EAN: 1158957106

ISBN - modo de escritura alterno:
1-158-95710-6, 978-1-158-95710-1

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