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Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit 1839 - 1866 - Julius Hartmann
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Julius Hartmann:

Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit 1839 - 1866 - Pasta blanda

ISBN: 9783936030136

ID: 9783936030136

Der Deutsche Krieg von 1866, Band 14 Autor: Julius Hartmann, 296 Seiten mit 4 Abbildungen, Broschur, (Altdeutsche Schrift) Vorwort Mein Vater, der am 13. Juni 1892 verstarb, beschäftigte sich in seinem letzten Lebensjahre mit der druckfertigen Herstellung dieses Buches. Durch Abschrift und Kürzungen eines aus dem Jahre 1866 und aus etwas späterer Zeit herrührenden Manuskriptes entstand das hier unverändert wiedergegebene Manuskript, dem mein Vater nachstehendes Blatt beilegte: `Ich habe bei der Abschrift alles Wesentliche so gelassen, wie ich es 1866 niedergeschrieben habe nur gestrichen. In der Hauptsache ist es durchaus meine Auffassung aus jener Zeit geblieben.` Berlin, November 1911 Dr. Adolf Hartmann Amtsgerichtsrat Inhalt Vorwort Kindheit Kadettenzeit die ersten Leutnantsjahre Ein Studentenjahr Kämpfe im Frieden Frieden im Kriege Neue Kämpfe Die Gründung des Hauses Ehren, Freuden und Leid eine Belehrungsreise Letzte Freuden im hannoverschen DienstagDer Anfang des Ausmarsch Göttingen Bis Langensalza Hin und her Die Schlacht bei Langensalza Das Ende der hannoverschen Armee Das Ende des Königreichs Hannover Die hannoversche Offiziersfrage Beilagen Gauß, über den Hamburger Brand Zu Franz Hartmann`s Gedichten. Gedicht v. V. Strauß Der Witwe bei Carl Langerfeldt`s Tode. Januar 1855. Gedicht von V. Strauß Hannovers Besetzung durch die Preußen im Juni 1866 und die Hannoversche Armee. Hannover 1866 Der Hannoverschen Artillerie zur Erinnerung. Hannover 1866 Karte mit Schlachtplan Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit 1839 - 1866: Autor: Julius Hartmann, 296 Seiten mit 4 Abbildungen, Broschur, (Altdeutsche Schrift) Vorwort Mein Vater, der am 13. Juni 1892 verstarb, beschäftigte sich in seinem letzten Lebensjahre mit der druckfertigen Herstellung dieses Buches. Durch Abschrift und Kürzungen eines aus dem Jahre 1866 und aus etwas späterer Zeit herrührenden Manuskriptes entstand das hier unverändert wiedergegebene Manuskript, dem mein Vater nachstehendes Blatt beilegte: `Ich habe bei der Abschrift alles Wesentliche so gelassen, wie ich es 1866 niedergeschrieben habe nur gestrichen. In der Hauptsache ist es durchaus meine Auffassung aus jener Zeit geblieben.` Berlin, November 1911 Dr. Adolf Hartmann Amtsgerichtsrat Inhalt Vorwort Kindheit Kadettenzeit die ersten Leutnantsjahre Ein Studentenjahr Kämpfe im Frieden Frieden im Kriege Neue Kämpfe Die Gründung des Hauses Ehren, Freuden und Leid eine Belehrungsreise Letzte Freuden im hannoverschen DienstagDer Anfang des Ausmarsch Göttingen Bis Langensalza Hin und her Die Schlacht bei Langensalza Das Ende der hannoverschen Armee Das Ende des Königreichs Hannover Die hannoversche Offiziersfrage Beilagen Gauß, über den Hamburger Brand Zu Franz Hartmann`s Gedichten. Gedicht v. V. Strauß Der Witwe bei Carl Langerfeldt`s Tode. Januar 1855. Gedicht von V. Strauß Hannovers Besetzung durch die Preußen im Juni 1866 und die Hannoversche Armee. Hannover 1866 Der Hannoverschen Artillerie zur Erinnerung. Hannover 1866 Karte mit Schlachtplan Hannover / Geschichte, Politik, Gesellschaft, Rockstuhl Verlag

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Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit : 1839 - 1866. von. Hrsg. von seinem Sohne, Schlacht bei Langensalza 1866 ; Bd. 14 - Hartmann, Julius
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Hartmann, Julius:

Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit : 1839 - 1866. von. Hrsg. von seinem Sohne, Schlacht bei Langensalza 1866 ; Bd. 14 - Pasta blanda

2005, ISBN: 3936030138

ID: 18166134181

[EAN: 9783936030136], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 2.0], [PU: Bad Langensalza : Rockstuhl,], STAAT HANNOVER ; GENERALLEUTNANT GESCHICHTE 1839-1866 ERLEBNISBERICHT, DEUTSCHLANDS, 282 S. : Kt. ; 21 cm Sauberes, gepflegtes Exemplar. Einband etwas angerändert. Fußschnitt schwach angestaubt. R61 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 1. Aufl., Reprint der Ausg. Wiesbaden, Bergmann, 1912.

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2005

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2005, ISBN: 9783936030136

ID: 110623

1. Aufl., Reprint der Ausg. Wiesbaden, Bergmann, 1912 282 S. : Kt. ; 21 cm Broschiert Sauberes, gepflegtes Exemplar. Einband etwas angerändert. Fußschnitt schwach angestaubt. R61 Versand D: 2,00 EUR Staat Hannover ; Generalleutnant ; Geschichte 1839-1866 ; Erlebnisbericht, Geschichte Deutschlands, [PU:Bad Langensalza : Rockstuhl,]

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Schlacht bei Langensalza 1866    Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit : 1839 - 1866. - Hartmann, Julius
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Schlacht bei Langensalza 1866 Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit : 1839 - 1866. - libro usado

ISBN: 9783936030136

[PU: Bergmann Wiesbaden 1912], 282 Seiten, 1 Faltkarte Karton In gutem Zustand., [SC: 2.00], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 800g]

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Detalles del libro
Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit 1839 - 1866
Autor:

Hartmann, Julius

Título:

Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit 1839 - 1866

ISBN:

3936030138

294 Seiten mit 4 Abbildungen, Broschur, (Altdeutsche Schrift) Vorwort Mein Vater, der am 13. Juni 1892 verstarb, beschäftigte sich in seinem letzten Lebensjahre mit der druckfertigen Herstellung dieses Buches. Durch Abschrift und Kürzungen eines aus dem Jahre 1866 und aus etwas späterer Zeit herrührenden Manuskriptes entstand das hier unverändert wiedergegebene Manuskript, dem mein Vater nachstehendes Blatt beilegte: "Ich habe bei der Abschrift alles Wesentliche so gelassen, wie ich es 1866 niedergeschrieben habe; nur gestrichen. In der Hauptsache ist es durchaus meine Auffassung aus jener Zeit geblieben." Berlin, November 1911 Dr. Adolf Hartmann Amtsgerichtsrat Inhalt Vorwort Kindheit Kadettenzeit die ersten Leutnantsjahre Ein Studentenjahr Kämpfe im Frieden Frieden im Kriege Neue Kämpfe Die Gründung des Hauses Ehren, Freuden und Leid eine Belehrungsreise Letzte Freuden im hannoverschen DienstagDer Anfang des Ausmarsch Göttingen Bis Langensalza Hin und her Die Schlacht bei Langensalza Das Ende der hannoverschen Armee Das Ende des Königreichs Hannover Die hannoversche Offiziersfrage Beilagen Gauß, über den Hamburger Brand Zu Franz Hartmann`s Gedichten. Gedicht v. V. Strauß Der Witwe bei Carl Langerfeldt`s Tode. Januar 1855. Gedicht von V. Strauß Hannovers Besetzung durch die Preußen im Juni 1866 und die Hannoversche Armee. Hannover 1866 Der Hannoverschen Artillerie zur Erinnerung. Hannover 1866 Karte mit Schlachtplan Kindheit ... Meine Familie väterlicherseits lebte seit 1736 in Hannover. In diesem Jahre wurde der Großvater meines Vaters, Zacharias Hartmann, Professor der Rechtswissenschaft an der Universität Kiel, als Hof- und Kanzleirat an den oberen Gerichtshof, die Justizkanzlei, in der Stadt Hannover berufen. Sein Vater und auch dessen Vater waren Thüringer, angesehene Männer in Schwarzburg-Sondershausen. Der Sohn von Zacharias Hartmann, mein Großvater, wurde Vize-Kanzleidirektor der Justizkanzlei, d. h. ihr zweiter Chef. Er war ein Mann von großer Begabung und den edelsten Eigenschaften, hervorragend als Richter und Leiter der Geschäfte, ein Freund der Wissenschaften und schönen Literatur, die Musik leidenschaftlich liebend und selbst ausübend, der französischen, englischen und italienischen Sprache kundig, immer wirksam tätig.... ... Meine Eltern hatten sich in der Glocksee, einer kleinen Vorstadt Hannovers, angekauft. In diesem Hause bin ich am 19. Mai 1821 geboren und habe darin meine halbe Kindheit verlebt. Vor dem Wohnhause an der Glockseestraße liegt ein Hof, in dessen Mitte nahe an dem nahen, den Hof abschließenden Staket eine schöne alte Linde stand. Rechts und links Nebengebäude für den Haushalt, Hühnerhof und Taubenschlag. Hinter dem Hause erstreckte sich der Garten, in welchem Vater mit großer Blumenkenntnis gern selbst arbeitete, bis an den Fluß, die Ihme, hinab. Der Teil zunächst dem Hause enthielt Boskets und Blumenanlagen, der tieferliegende untere Garten Gemüsefelder, Grasplätze und auf diesen zahlreiche Obstbäume. Das Wohnhaus war behaglich eingerichtet. Wenn man von dem Hofe eintrat, führte links die Treppe in den ersten Stock und weiter in den zweiten zu Schlafkammern und anderen Räumen. Im ersten Stock waren Mutters Zimmer, das der Schwestern und der Saal. Dieser nahm die ganze Breite des Hauses ein und hatte eine Tür nach Mutters Zimmern und eine nach dem Vorplatz. Der Saal war der Schauplatz der Weihnachtsfreuden. Wenn die Eltern darin am Weihnachtsabend zur Bescherung klingelten, blieb uns der Eingang in beide Türen verwehrt, bis wir dem Tone der Klingel folgend erst einigemale nach dem einen, dann nach dem anderen Eingange gestürmt waren. Ich sehe noch das herzliche, lachende Gesicht meines Vaters vor mir, der bei dem Aufputz der Tannenbäume und Weihnachtstische selbst tätig war. Ich weiß aus den letzten Jahren, welche wir in diesem Hause verlebten, daß Mutter uns in den Weihnachtsfesttagen aus Hoffmanns Serapionsbrüdern den Weihnachtsabend" vorlas und habe in meiner Vorstellung lange den Schauplatz von Nußknackers Taten in unseren Saal verlegt. In diesen Räumen fand auch die erste Begebenheit statt, deren ich mich mit Bestimmtheit erinnere; meines Bruders Taufe. Ich weiß deutlich, wie er vor dem Saale bereiteten Tauftisch getragen wurde und wie die Wartefrau nachher dem Täufling den Kopf trocknete. Ich war damals 3 Jahre alt. Die Bestimmtheit, mit welcher ich diesen Vorgang aufgefaßt habe, ist mir ein Maßstab geblieben, wie früh der menschliche Geist Eindrücke bleibend in sich aufnehmen kann... Göttingen ... Wir marschierten am 16. Juni nur bis Wülfingen, wo wir uns n Quartier legten. Sollten wir keinen größeren Marsch machen, so hätten wie die Garnison mit mehr Ruhe und besserer Ordnung verlassen können. Aber freilich, unter solchen Umständen verlangsamt sich alles. Am 17. marschierten wie bei kalten, stürmischen Regen- und Hagelschauern bis Einbeck. Wären Preußen, die aus der Richtung von Hameln her erwartet wurden, in der Nähe gewesen, so hätten wie uns in der übelsten Lage befunden; wenig Infanterie hätte ins in dem Waldterrain den Weitermarsch unmöglich machen können. Wir bestimmten unser beste "Batterie", die mit Bauernpferden bespannten leichten 12-Pfünder des 2. Bataillons, vorkommenden Falls Aufstellung zu nehmen und den Fein zu beschießen. Glücklicherweise auch diesmal kannte letzterer unsere Lage nicht. Wir kamen ungehindert am Abend nach Einbeck, dessen bestürzte Einwohner uns mit Tränen in den Augen empfingen und auf das Beste unterzubringen bemüht waren. In der Nacht vom 17. zum 18. wurden wir in Folge eines von Göttingen eingegangenen Befehls, daß wir anderen Morgens von Salzderhelden auf der Eisenbahn nach Göttingen gebracht werden sollten, alarmiert und dadurch die ganze Stadt in neue Aufregung versetzt. Das hätte vermieden werden müssen. Wo das Gemüt der Menschen schmerzlich ergriffen ist, muß man sie mit um so mehr Phlegma behandeln. Wir rückten um 2 Uhr morgens aus und brachten in Salzderhelden Material und Mannschaft, sowie die wenigen Reitpferde in die Eisenbahnwagen, was trotz des beschränkten Bahnhofs verhältnismäßig schnell vonstatten ging. Hier will ich von der hannoverschen Eisenbahnverwaltung sagen, daß sie in diesen schweren Tagen bewies, wie vortrefflich ihr Dienst organisiert, wie geschult und diszipliniert ihr Personal war. Sie leistete bei den ganz unerwartet an sie gestellten hohen Forderungen in seltenem Maße ausgezeichnetes, ja das überhaupt Mögliche. Ohne ihre musterhaften Leistungen wäre es nicht gelungen, die Armee zu konzentrieren und auszurüsten...

Detalles del libro - Meine Erlebnisse zu hannoverscher Zeit 1839 - 1866


EAN (ISBN-13): 9783936030136
ISBN (ISBN-10): 3936030138
Tapa blanda
Año de publicación: 2005
Editorial: Rockstuhl Verlag
282 Páginas
Peso: 0,430 kg
Idioma: ger/Deutsch

Libro en la base de datos desde 31.05.2007 22:26:05
Libro encontrado por última vez el 23.07.2016 16:36:45
ISBN/EAN: 3936030138

ISBN - modo de escritura alterno:
3-936030-13-8, 978-3-936030-13-6

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