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Judith Leyster. A Woman Painter in Holland's Golden Age. Frima Fox Hofrichter. - Leyster, Judith
Libro agotado
(*)
Leyster, Judith:
Judith Leyster. A Woman Painter in Holland's Golden Age. Frima Fox Hofrichter. - encuadernado, tapa blanda

1989, ISBN: 9070288621

ID: 20568575087

[EAN: 9789070288624], Gebraucht, sehr guter Zustand, [SC: 3.0], [PU: Davaco Publ.,], BAROCK; MALEREI, BILDENDE KUNST; NIEDERLÄNDISCHE MALEREI / 17. JAHRHUNDERT, Jacket, 144 S. u. 159 Abb. auf Tafelseiten; 4°. Gutes Ex.; Umschlag gering berieben u. mit kl. Kratzer. - Englisch. // INHALT : PREFACE & ACKNOWLEDGMENTS -- CHAPTER I : "The true Leading Star in Art": A Life of Judith Leyster CHAPTER II : "Painting with a Good and Bold Sense": Leyster's Art CHAPTER III : A Forgotten Painter -- CATALOGUE RAISONNE -- Authentic Works -- Problem Works -- Lost Works -- Incorrectly attributed works -- DOCUMENTS APPENDIX: 1668 Inventory -- SELECTED BIBLIOGRAPHY -- Exhibition and CoUection Catalogues -- LIST OF COLOR PLATES -- LIST OF PLATES GENERAL -- INDEX BY LOCATION -- INDEX BY SUBJECT -- PLATES. // Judith Leyster (* 1609 in Haarlem; † 1660 in Heemstede) war eine niederländische Malerin des 17. Jahrhunderts. Sie gilt als eine der wenigen Malerinnen des Goldenen Zeitalters, deren Werk bis heute erhalten ist. Ihre Arbeiten werden dem Barock zugeordnet. . Leyster erhielt ihre künstlerische Ausbildung bei dem Maler und Radierer Frans Pieter de Grebber, dieser war bekannt für Historien- und Portraitbilder. In Verbindung mit der Familie de Grebber wird Leysters Arbeit als aktive künstlerisch tätige Frau von Samuel Ampzing in seiner 1626-1627 bearbeiteten Beschrijvinge ende lof der stad Haerlem in Holland (Beschreibung und Lob der Stadt Haarlem in Holland) hervorgehoben. 1628 zog die Familie nach Vreeland in der Nähe von Utrecht, wo die Malerin möglicherweise Kontakt zu den Utrechter Caravaggisten Hendrick Terbrugghen und Gerrit van Honthorst hatte. Im September 1629 übersiedelten ihre Eltern nach Zaandam bei Amsterdam, wobei nicht belegt ist, wie lang die Künstlerin bei ihren Eltern blieb, bevor sie nach Haarlem zurückkehrte. Belegt ist ihre Anwesenheit als Patin bei der Taufe von Frans Hals Tochter Maria im November 1631. Bereits ab 1629 begann Judith Leyster, ihre Bilder zu signieren und zu datieren. Sie unterhielt ein eigenes Atelier und wurde 1633 eines von nur zwei weiblichen Mitgliedern der St. Lukas-Gilde. Viele der Arbeiten von Judith Leyster zeigen den Einfluss von Frans Hals, und es wurde lange Zeit vermutet, dass sie seine Schülerin gewesen sei. Neuere Forschungen sehen jedoch eine stärkere Verbindung zu den Bildern von Dirck Hals. Im Jahr 1635 hatte Judith Leyster drei Schüler. Einer - Willem Wouters - wechselte nach ihrer Hochzeit unerlaubt ins Atelier von Frans Hals. Judith Leyster verklagte daraufhin die Mutter des Schülers vor der St. Lukas-Gilde auf Zahlung des Schulgeldes in Höhe von acht Gulden, welches ihr zur Hälfte zuerkannt wurde. Frans Hals erstattete ihr daraufhin weitere drei Gulden. Judith Leysters Werk umfasst Porträts, Stillleben, Allegorien, botanische Zeichnungen und mindestens eine Radierung. Am markantesten sind jedoch ihre Genrebilder, in denen sie in kleinen, intimen, kerzenbeleuchteten Szenen Themen des täglichen Lebens darstellte. In ihren Bildern sind meist ein oder zwei Personen zu sehen, wobei Kinder zu ihren bevorzugten Modellen gehörten. Ihre Motive sind Jungen die Flöte, Laute oder Violine spielen, Mütter, die nähen oder ihren Kindern die Haare kämmen, Männer die Frauen verführen, Falschspieler oder Backgammonspieler sowie Feiernde in Gasthäusern. Theodorus Schrevelius in seinem Buch über Haarlem (1647): "Da gibt es auch viele Frauen, die in der Malerei erfahren und bis heute berühmt sind, die es auch mit Männern aufnehmen können, von denen wird vor allem Judith Leyster genannt, ein wirklicher Leitstern in der Kunst, von dem sie auch den Namen trägt, die Hausfrau von Molenaer, der auch ein berühmter Malers ist, in Haarlem geboren und zu Amsterdam bekannt." ISBN 9070288621 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2200 Originalleinen mit Schutzumschlag. Monographs of Dutch and Flemish Painting; IX.

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Fundus-Online GbR Borkert SchwarzZerfaß, Berlin, Germany [8335842] [Rating: 5 (von 5)]
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Judith Leyster. A Woman Painter in Holland's Golden Age. Frima Fox Hofrichter. - encuadernado, tapa blanda

1989, ISBN: 9070288621

ID: 20568575087

[EAN: 9789070288624], Gebraucht, sehr guter Zustand, [PU: Davaco Publ.,], BAROCK; MALEREI, BILDENDE KUNST; NIEDERLÄNDISCHE MALEREI / 17. JAHRHUNDERT, Jacket, 144 S. u. 159 Abb. auf Tafelseiten; 4°. Gutes Ex.; Umschlag gering berieben u. mit kl. Kratzer. - Englisch. // INHALT : PREFACE & ACKNOWLEDGMENTS -- CHAPTER I : "The true Leading Star in Art": A Life of Judith Leyster CHAPTER II : "Painting with a Good and Bold Sense": Leyster's Art CHAPTER III : A Forgotten Painter -- CATALOGUE RAISONNE -- Authentic Works -- Problem Works -- Lost Works -- Incorrectly attributed works -- DOCUMENTS APPENDIX: 1668 Inventory -- SELECTED BIBLIOGRAPHY -- Exhibition and CoUection Catalogues -- LIST OF COLOR PLATES -- LIST OF PLATES GENERAL -- INDEX BY LOCATION -- INDEX BY SUBJECT -- PLATES. // Judith Leyster (* 1609 in Haarlem; † 1660 in Heemstede) war eine niederländische Malerin des 17. Jahrhunderts. Sie gilt als eine der wenigen Malerinnen des Goldenen Zeitalters, deren Werk bis heute erhalten ist. Ihre Arbeiten werden dem Barock zugeordnet. . Leyster erhielt ihre künstlerische Ausbildung bei dem Maler und Radierer Frans Pieter de Grebber, dieser war bekannt für Historien- und Portraitbilder. In Verbindung mit der Familie de Grebber wird Leysters Arbeit als aktive künstlerisch tätige Frau von Samuel Ampzing in seiner 1626-1627 bearbeiteten Beschrijvinge ende lof der stad Haerlem in Holland (Beschreibung und Lob der Stadt Haarlem in Holland) hervorgehoben. 1628 zog die Familie nach Vreeland in der Nähe von Utrecht, wo die Malerin möglicherweise Kontakt zu den Utrechter Caravaggisten Hendrick Terbrugghen und Gerrit van Honthorst hatte. Im September 1629 übersiedelten ihre Eltern nach Zaandam bei Amsterdam, wobei nicht belegt ist, wie lang die Künstlerin bei ihren Eltern blieb, bevor sie nach Haarlem zurückkehrte. Belegt ist ihre Anwesenheit als Patin bei der Taufe von Frans Hals Tochter Maria im November 1631. Bereits ab 1629 begann Judith Leyster, ihre Bilder zu signieren und zu datieren. Sie unterhielt ein eigenes Atelier und wurde 1633 eines von nur zwei weiblichen Mitgliedern der St. Lukas-Gilde. Viele der Arbeiten von Judith Leyster zeigen den Einfluss von Frans Hals, und es wurde lange Zeit vermutet, dass sie seine Schülerin gewesen sei. Neuere Forschungen sehen jedoch eine stärkere Verbindung zu den Bildern von Dirck Hals. Im Jahr 1635 hatte Judith Leyster drei Schüler. Einer - Willem Wouters - wechselte nach ihrer Hochzeit unerlaubt ins Atelier von Frans Hals. Judith Leyster verklagte daraufhin die Mutter des Schülers vor der St. Lukas-Gilde auf Zahlung des Schulgeldes in Höhe von acht Gulden, welches ihr zur Hälfte zuerkannt wurde. Frans Hals erstattete ihr daraufhin weitere drei Gulden. Judith Leysters Werk umfasst Porträts, Stillleben, Allegorien, botanische Zeichnungen und mindestens eine Radierung. Am markantesten sind jedoch ihre Genrebilder, in denen sie in kleinen, intimen, kerzenbeleuchteten Szenen Themen des täglichen Lebens darstellte. In ihren Bildern sind meist ein oder zwei Personen zu sehen, wobei Kinder zu ihren bevorzugten Modellen gehörten. Ihre Motive sind Jungen die Flöte, Laute oder Violine spielen, Mütter, die nähen oder ihren Kindern die Haare kämmen, Männer die Frauen verführen, Falschspieler oder Backgammonspieler sowie Feiernde in Gasthäusern. Theodorus Schrevelius in seinem Buch über Haarlem (1647): "Da gibt es auch viele Frauen, die in der Malerei erfahren und bis heute berühmt sind, die es auch mit Männern aufnehmen können, von denen wird vor allem Judith Leyster genannt, ein wirklicher Leitstern in der Kunst, von dem sie auch den Namen trägt, die Hausfrau von Molenaer, der auch ein berühmter Malers ist, in Haarlem geboren und zu Amsterdam bekannt." ISBN 9070288621 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2200 Originalleinen mit Schutzumschlag. Monographs of Dutch and Flemish Painting; IX.

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1989, ISBN: 9789070288624

[PU: Davaco Publ.], 144 S. u. 159 Abb. auf Tafelseiten 4. Originalleinen mit Schutzumschlag. Gutes Ex. Umschlag gering berieben u. mit kl. Kratzer. - Englisch. // INHALT : PREFACE & ACKNOWLEDGMENTS -- CHAPTER I : "The true Leading Star in Art": A Life of Judith Leyster CHAPTER II : "Painting with a Good and Bold Sense": Leyster's Art CHAPTER III : A Forgotten Painter -- CATALOGUE RAISONNE -- Authentic Works -- Problem Works -- Lost Works -- Incorrectly attributed works -- DOCUMENTS APPENDIX: 1668 Inventory -- SELECTED BIBLIOGRAPHY -- Exhibition and CoUection Catalogues -- LIST OF COLOR PLATES -- LIST OF PLATES GENERAL -- INDEX BY LOCATION -- INDEX BY SUBJECT -- PLATES. // Judith Leyster (* 1609 in Haarlem 1660 in Heemstede) war eine niederländische Malerin des 17. Jahrhunderts. Sie gilt als eine der wenigen Malerinnen des Goldenen Zeitalters, deren Werk bis heute erhalten ist. Ihre Arbeiten werden dem Barock zugeordnet. ... Leyster erhielt ihre künstlerische Ausbildung bei dem Maler und Radierer Frans Pieter de Grebber, dieser war bekannt für Historien- und Portraitbilder. In Verbindung mit der Familie de Grebber wird Leysters Arbeit als aktive künstlerisch tätige Frau von Samuel Ampzing in seiner 1626-1627 bearbeiteten Beschrijvinge ende lof der stad Haerlem in Holland (Beschreibung und Lob der Stadt Haarlem in Holland) hervorgehoben. 1628 zog die Familie nach Vreeland in der Nähe von Utrecht, wo die Malerin möglicherweise Kontakt zu den Utrechter Caravaggisten Hendrick Terbrugghen und Gerrit van Honthorst hatte. Im September 1629 übersiedelten ihre Eltern nach Zaandam bei Amsterdam, wobei nicht belegt ist, wie lang die Künstlerin bei ihren Eltern blieb, bevor sie nach Haarlem zurückkehrte. Belegt ist ihre Anwesenheit als Patin bei der Taufe von Frans Hals Tochter Maria im November 1631. Bereits ab 1629 begann Judith Leyster, ihre Bilder zu signieren und zu datieren. Sie unterhielt ein eigenes Atelier und wurde 1633 eines von nur zwei weiblichen Mitgliedern der St. Lukas-Gilde. Viele der Arbeiten von Judith Leyster zeigen den Einfluss von Frans Hals, und es wurde lange Zeit vermutet, dass sie seine Schülerin gewesen sei. Neuere Forschungen sehen jedoch eine stärkere Verbindung zu den Bildern von Dirck Hals. Im Jahr 1635 hatte Judith Leyster drei Schüler. Einer - Willem Wouters - wechselte nach ihrer Hochzeit unerlaubt ins Atelier von Frans Hals. Judith Leyster verklagte daraufhin die Mutter des Schülers vor der St. Lukas-Gilde auf Zahlung des Schulgeldes in Höhe von acht Gulden, welches ihr zur Hälfte zuerkannt wurde. Frans Hals erstattete ihr daraufhin weitere drei Gulden. Judith Leysters Werk umfasst Porträts, Stillleben, Allegorien, botanische Zeichnungen und mindestens eine Radierung. Am markantesten sind jedoch ihre Genrebilder, in denen sie in kleinen, intimen, kerzenbeleuchteten Szenen Themen des täglichen Lebens darstellte. In ihren Bildern sind meist ein oder zwei Personen zu sehen, wobei Kinder zu ihren bevorzugten Modellen gehörten. Ihre Motive sind Jungen die Flöte, Laute oder Violine spielen, Mütter, die nähen oder ihren Kindern die Haare kämmen, Männer die Frauen verführen, Falschspieler oder Backgammonspieler sowie Feiernde in Gasthäusern. Theodorus Schrevelius in seinem Buch über Haarlem (1647): "Da gibt es auch viele Frauen, die in der Malerei erfahren und bis heute berühmt sind, die es auch mit Männern aufnehmen können, von denen wird vor allem Judith Leyster genannt, ein wirklicher Leitstern in der Kunst, von dem sie auch den Namen trägt, die Hausfrau von Molenaer, der auch ein berühmter Malers ist, in Haarlem geboren und zu Amsterdam bekannt." ISBN 9070288621 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag., DE, [SC: 5.00], gebraucht gut, gewerbliches Angebot, [GW: 2200g], Monographs of Dutch and Flemish Painting IX., Selbstabholung und Barzahlung, PayPal, offene Rechnung, Banküberweisung, De internationale scheepvaart

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1989, ISBN: 9070288621

ID: OR31783194 (1061954)

Davaco, Publ, 144 S. u. 159 Abb. auf Tafelseiten; 4°. Originalleinen mit Schutzumschlag. Gutes Ex.; Umschlag gering berieben u. mit kl. Kratzer. - Englisch. // INHALT : PREFACE & ACKNOWLEDGMENTS -- CHAPTER I : "The true Leading Star in Art": A Life of Judith Leyster CHAPTER II : "Painting with a Good and Bold Sense": Leyster's Art CHAPTER III : A Forgotten Painter -- CATALOGUE RAISONNE -- Authentic Works -- Problem Works -- Lost Works -- Incorrectly attributed works -- DOCUMENTS APPENDIX: 1668 Inventory -- SELECTED BIBLIOGRAPHY -- Exhibition and CoUection Catalogues -- LIST OF COLOR PLATES -- LIST OF PLATES GENERAL -- INDEX BY LOCATION -- INDEX BY SUBJECT -- PLATES. // Judith Leyster (* 1609 in Haarlem; ? 1660 in Heemstede) war eine niederländische Malerin des 17. Jahrhunderts. Sie gilt als eine der wenigen Malerinnen des Goldenen Zeitalters, deren Werk bis heute erhalten ist. Ihre Arbeiten werden dem Barock zugeordnet. ... Leyster erhielt ihre künstlerische Ausbildung bei dem Maler und Radierer Frans Pieter de Grebber, dieser war bekannt für Historien- und Portraitbilder. In Verbindung mit der Familie de Grebber wird Leysters Arbeit als aktive künstlerisch tätige Frau von Samuel Ampzing in seiner 1626-1627 bearbeiteten Beschrijvinge ende lof der stad Haerlem in Holland (Beschreibung und Lob der Stadt Haarlem in Holland) hervorgehoben. 1628 zog die Familie nach Vreeland in der Nähe von Utrecht, wo die Malerin möglicherweise Kontakt zu den Utrechter Caravaggisten Hendrick Terbrugghen und Gerrit van Honthorst hatte. Im September 1629 übersiedelten ihre Eltern nach Zaandam bei Amsterdam, wobei nicht belegt ist, wie lang die Künstlerin bei ihren Eltern blieb, bevor sie nach Haarlem zurückkehrte. Belegt ist ihre Anwesenheit als Patin bei der Taufe von Frans Hals Tochter Maria im November 1631. Bereits ab 1629 begann Judith Leyster, ihre Bilder zu signieren und zu datieren. Sie unterhielt ein eigenes Atelier und wurde 1633 eines von nur zwei weiblichen Mitgliedern der St. Lukas-Gilde. Viele der Arbeiten von Judith Leyster zeigen den Einfluss von Frans Hals, und es wurde lange Zeit vermutet, dass sie seine Schülerin gewesen sei. Neuere Forschungen sehen jedoch eine stärkere Verbindung zu den Bildern von Dirck Hals. Im Jahr 1635 hatte Judith Leyster drei Schüler. Einer - Willem Wouters - wechselte nach ihrer Hochzeit unerlaubt ins Atelier von Frans Hals. Judith Leyster verklagte daraufhin die Mutter des Schülers vor der St. Lukas-Gilde auf Zahlung des Schulgeldes in Höhe von acht Gulden, welches ihr zur Hälfte zuerkannt wurde. Frans Hals erstattete ihr daraufhin weitere drei Gulden. Judith Leysters Werk umfasst Porträts, Stillleben, Allegorien, botanische Zeichnungen und mindestens eine Radierung. Am markantesten sind jedoch ihre Genrebilder, in denen sie in kleinen, intimen, kerzenbeleuchteten Szenen Themen des täglichen Lebens darstellte. In ihren Bildern sind meist ein oder zwei Personen zu sehen, wobei Kinder zu ihren bevorzugten Modellen gehörten. Ihre Motive sind Jungen die Flöte, Laute oder Violine spielen, Mütter, die nähen oder ihren Kindern die Haare kämmen, Männer die Frauen verführen, Falschspieler oder Backgammonspieler sowie Feiernde in Gasthäusern. Theodorus Schrevelius in seinem Buch über Haarlem (1647): "Da gibt es auch viele Frauen, die in der Malerei erfahren und bis heute berühmt sind, die es auch mit Männern aufnehmen können, von denen wird vor allem Judith Leyster genannt, ein wirklicher Leitstern in der Kunst, von dem sie auch den Namen trägt, die Hausfrau von Molenaer, der auch ein berühmter Malers ist, in Haarlem geboren und zu Amsterdam bekannt." ISBN 9070288621 Kunstgeschichte [Barock; Malerei, Bildende Kunst; Niederländische Malerei / 17. Jahrhundert] 1989 Wir versenden am Tag der Bestellung von Montag bis Freitag.

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